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Thesen vom 1. und 2. Juli

Welchen Platz hat Gott in deinem Leben?

Der Glaube hat für mich eine große Bedeutung.

Die Formen und Inhalte (Gottesdienst, Musik, etc.) müssen geändert werden, dann kommt biblische Botschaft wieder bei den Menschen an. "Reformation muss ein stetiger Prozess sein." 

Der Mittelpunkt! Überall dabei, vor mir, hinter mir, unter mir, über mir.

Mein Engagement für christliche Werke beschäftigt mich 7 Tage pro Woche.

Den 1. Platz, weil er sein Leben für mich gab und am Kreuz für mich starb.

Er ist immer bei mir, wo ich auch bin.

Gott spielt eine große Rolle in meinem Leben. Ohne ihn wäre ich einsam mit meinen vielen Problemen. Danke, dass ich ihn gefunden habe.

Den 1. Platz, weil er für meine Schuld gestorben ist und mir vergeben hat. Gott ist wunderbar! Ich liebe ihn von Herzen!

Immer, wenn ich traurig bin!

Gott ist unser täglicher Begleiter und wir sagen Danke für unser Leben.

Gott hat für mich einen zentralen Platz in meinem Leben! Als Klinikseelsorgerin freue ich mich immer mit Menschen über die Spuren Gottes in ihrem Leben ins Gespräch zu kommen. Er vertieft und bereichert mein Leben.

 

Wo mischt du dich ein?

Es ist großartig - 500 Jahre evangelisch in Deutschland und vor allem in Hagen zu sein.

Lieber Erik! Ich mische mich ein, ich gehe immer zur Ratssitzung. In aller Freundschaft Karl Rohde.

Für eine saubere Stadt.

Bei Gewalt gegen wehrlose Lebewesen.

Bei Ungerechtigkeiten, Machtmissbrauch.

Jede Form von Ungerechtigkeit.

 

Was spricht dir aus der Seele?

Wir können nicht tiefer fallen, als in Gottes Hand.

Kirche lebt!

Lebendige Kirche mit Kindern und Jugendlichen, ist super Quamboni!

Ich wünsche mir, dass die Ökumene besser läuft!

 

Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?

Ich mag Gottesdienst, wenn die Predigt gut ist und auch liturgische Elemente auftauchen, so dass ich mich im Ablauf zu Hause fühlen kann.

Wusstest Du schon? Luthers Wort ist nicht die Reformation sondern: Tuet Buße, kehret um und glaubet Christi Evangelium. In Gottes Namen. Amen.

Morgens um 4, draußen im Wald, blaue Stundem die ersten Vögel bemerken den anbrechenden Tag und melden sich, langsam erwacht die Welt. Das ist ein Gotteserlebnis, wie es mir keine Kirche bieten kann.

Der Gottesdienst sollte mit alten und neuen Liedern sein. Die Predigt sollte den Bezug zur heutigen Zeit haben. Die Gemeinde könnte auch mal mitgestalten.

Emtspannte Kommunikation.

Kinder müssen im Gottesdienst willkommen sein.

"Menschlich, schöne Lieder singen".

Interessant + Ansprechend.

(Glaub)würdig.

Regeln brechen, anders denken sein ganzes Herz der Sache schenken macht heute noch den Unterschied. Auch wenn man den Erfolg nicht sieht, ist's die Geschichte, die bestimmt, was gestern, heute, morgen stimmt.

Evangelisch seit 500 Jahren? Ökumene ist angesagt! Nach Reform(ation) wieder zusammenfinden.

Paul Diehl sollte den Gottesdienst halten.

Der Workshopgottesdienst in Wetter hat mir als Einstieg in neue Formen sehr gut gefallen.

Mut, das wegzulassen, was die Menschen nicht mehr verstehen.

Moderner vor allem die Lieder!

 

Wie gleichberechtigt bist du?

Ehe für alle haben wir nun - jetzt brauchen wir noch die Trauung für alle. Liebe Kirche, trau Dich!

 

Was macht dich frei?

Gesang, vor allem Chorgesang macht mich frei.

Meine Mitmenschen glücklich zu sehen.

Gute Gedanken.

Singen und Beten.

Frei macht mich die Gleichberechtigung von "Nicht"-behindert und "behindert", das Miteinander von Alt und Jung und von Menschen, die in ihrer neuen Heimat ein zu Hause finden.

Jesus.

Ich hoffe, dass die OP am 20.7. bei meinem Mann gut geht. Er keine Angst mehr hat.

In Deutschland geboren und aufgewachsen zu sein. Auch als Frau meine Meinung zu vertreten.


Kannst du sein, wie du bist?

Bei Gott kann jeder sein, wie er ist!

Mein Beruf füllt mich aus. Die Mitarbeit in unserer Kirchengemeinde gibt mir sehr viel. Aber ja!

Wir lassen uns nicht verunsichern durch weltliche Einflüsse. Wir leben unser christliches Leben, wie wir es von Jugend an kennen.

Ja, das hoffe ich zumindest. Es liegt auch an mir...

Gott loben. Heimat geben.

Man sollte das Protzen lassen. Leben ist mehr als nur Geld scheffeln.

Ja! Ich habe Glück und lebe in diesem Land!

Liebe!

 

In welchem Team spielst du?

Team ev. Posaunenchor Breckerfeld!

 

Was bringt Geschmack in dein Leben?

Feste feiern, mit der Familie frühstücken, gute Freunde, spielen.

Ich wünsche mir von meiner Kirchengemeinde (Johannis) mehr für junge Leute, Konzerte, Workshops, DVD Abende, Disco.

Alles Gute und Gesundheit!

Beziehungen zu vielen Menschen in der Gemeinde, in der Familie, auf der Arbeit.

Kultur, Liebe, Freundschaft, Reisen.

Liebe. Glaube. Hoffnung.

Die Begegnung mit vielen unterschiedlichen Menschen jeden Tag. Und da ich mich bei Gott geborgen weiß, kann ich auch bitteren Geschmack ertragen und den süßen noch mehr genießen.

 

Welche Nachricht fordert dich heraus?

Frieden auf Erden.

Die Bergpredigt.

Eine schwere Operation.

 

 

Jesus befreit von dem, was ich bekenne, und zwar zur Nachfolge, die dann noch weiter befreit.

Ich finde es gut, dass Aktionen wie diese (Volmegalerie) von der Kirche gibt.

Jesus ist mein Erlöser.

Es wäre schön, wenn die Ev. Kirche sich wieder an das "Sola scriptum" Allein die Schrift! erinnern würde.

Wohin machst du dich auf den Weg?

Wir müssen mit der Natur verantwortungsvoll umgehen.

Ohne Gott kein Leben.

Ohne Gottes Wille geschieht nichts!

Man soll den Tag nicht ohne ein nettes Wort für den Nächsten beenden.

Es gibt nur einen Gott.

 

 

 

 

 

 

Jürgen Rienahs

500 Jahre Reformation

Die Gottesdienste von heute sind schlecht besucht. Es gibt immer noch genug Kirchensteuerzahler, aber nur ein geringer Anteil kommt in die Gottesdienste. Die Kirchenaustritte werden beklagt, aber der geringe Gottesdienstbesuch wird meist klaglos hingenommen. Die Liturgie (Gottesdienstablauf) ist veraltet und die Predigt oft zu abgehoben. Die Insider kommen damit zurecht, aber alle andern können damit scheinbar nichts anfangen.


Der Gottesdienstablauf wurde und wird von Menschen geregelt und der darf nach meinem Verständnis ruhig mit der Zeit gehen. Luther hat bei der Übersetzung der Bibel den Menschen auch aufs Maul geschaut. Wichtig ist doch nur, das die Wahrheit der Botschaft stimmt. Ich will mal Luthers Sprachgebrauch aufgreifen. Alle  Verantwortlichen könnten bei diesem Thema mal Ihren Arsch bewegen. Ich hoffe Sie können darüber lachen und legen los.

Gottes Wort darf und soll natürlich  nur in seiner ganzen Reinheit, so wie es in der Bibel steht, verkündet werden. Es stellt sich nur die Frage welche  Bibelstellen ständig im Vordergrund stehen müssen. Das wir alle Sünder sind wissen wir mittlerweile und muss nicht immer im Vordergrund stehen. Was wäre, wenn das Glaubensbekenntnis  nur zu bestimmten Anlässen gebetet wird. Das Vaterunser genauso, denn es ist doch das Gebet was wir im stillen Kämmerlein beten sollen.
Wir brauchen die verständlichen Lieder, Gottes Wort, das Leben Jesu und die damit verbundene Botschaft  in hohem Maße, eine gute Auslegung. Fürbitten, das Abendmahl ruhig öfter im Jahr und Gottes Segen. Vielleicht sollte man in den Kirchen die Kanzel abbauen (das ist der Hammer). Ich weiß es ist zu radikal oder doch nicht? Mittlerweile werden ganze Kirchen abgerissen, ich glaube das ist schlimmer.

Überall da wo wir mit Freude im Herzen, andere Menschen, gerne auch mit dem Mund in unsere Gottesdienste einladen, sind wir selbst davon überzeugt, dass der Gottesdienstablauf zeitgemäß und die Verkündigung der frohen Botschaft  verständlich ist.

Hier zwei kurze Botschaften:

Jesus Christus sagt: wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind da bin ich mitten unter ihnen!  Was für eine Zusage. Das kann man nicht fassen, das kann man sich nur schenken lassen. Christus ist unter uns, wenn wir  gemeinsam Singen, Gott loben und Danken, beim Abendmahl sowieso.
Lasst uns jetzt gemeinsam das Lied singen: Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke mein Licht, Christus meine Zuversicht.

Jesus sagt: Liebet Eure Feinde! Was für eine radikale Aufforderung ist das denn.
Das können wir ohne seine Hilfe nicht schaffen. Doch Christus ruft uns zu: Bittet so wird Euch gegeben!
In der Stille wollen wir nun Gott bitten uns zu helfen, auf die Menschen zuzugehen mit denen wir nicht, oder nicht mehr klarkommen.
Lasst uns nun das Lied singen: Aus der Tiefe rufe ich zu Dir.........

Alles was uns sonst noch  beschäftigt,  dürfen wir zu Hause in das Gebet legen, welches Jesus uns gelehrt hat. Jeder der mag darf das Vaterunser als Lesezeichen gerne mitnehmen. Es liegt........

Jesu Leben, Jesu Wort ist ein liebevoller, revolutionären Spiegel direkt vor unser Herz. Christus sollte in unseren Gottesdiensten mehr in den Mittelpunkt rücken, denn Gottes Gnade wird in Christus sichtbar.
Christus zeigt uns allen den Weg!
Das ist der Hammer und ich schlage es symbolisch an alle Kirchentüren!

D. Martinus Luther

Wozu wäre in der Welt eine Kirche Gottes nutz oder not, wenn sie in ihren Worten zweifelhaft und ungewiss sein, alle Tage etwas Neues festsetzen, jetzt das geben, jetzt das nehmen wollte? Ja wozu wäre ein solcher Gott nütze, der uns so schwanken und zweifeln lehren wollte, man müsse an der Gnade zweifeln?
[Martin Luther: Wider Hans Worst (1541)]

D. Martinus Luther

Der HERR wohnt, wo sein Wort ist: es sei auf dem Felde, in der Kirche oder auf dem Meer. Umgekehrt, wo sein Wort nicht ist, da wohnt er nicht, ist auch sein Haus nicht da, sondern der Teufel wohnt daselbst, wenns auch gleich eine goldene Kirche wäre, von allen Bischöfen gesegnet. Wo aber sein Haus ist, da muss lauter
Segen, Gnade und Leben sein.
[Martin Luther: Das schöne Confitemini (1530)]

Teilnehmende am Gemeindefest der Paulusgemeinde Hagen

Wo mischt du dich ein?
o Da, wo ich es ungerecht finde.
o Im Dialog zwischen Christen und Muslimen.
o Bei Ungerechtigkeit jeder Art.

Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?
o Offen für Themen, die Menschen bewegen.
o Persönlich ansprechend: Bibel in den Alltag übersetzt. Verena macht es recht. Grüße von Heinz und Gitta.
o Gottesdienst muss nicht klerikal abgehoben sein, sondern Themen behandeln, die unseren Alltag berühren.
o So, wie er ist.
o Fröhlich, frisch, alternativ, manchmal kürzer.

Was bringt Geschmack in dein Leben?
o Wurst und Liebe.
o Vielfalt in allen Bereichen.
o Die Gemeinschaft ohne Grenzen.
o Die Familie.

Kannst du sein, wie du bist?
o Ja, dies verdanke ich Martin Luther.
o Glaube kann tragen.
o Manchmal.
o In Paulus immer.
o Bei meinen Freunden.

Welchen Platz hat Gott in deinem Leben?
o Lieber Gott, gib mir Kraft für meine beiden Söhne und beschütze meine Mama, meinen Freund und alle, die friedlich sind!
o Seit viel Krankheit und Tod in meinem Bekanntenkreis sind, ist er für mich zum Halt geworden.

Was macht dich frei?
o Zu wissen, immer behütet zu sein.
o Mein Glaube.
o Die Liebe Gottes zu allen Menschen und damit auch zu mir. Das schenkt mir Gelassenheit mit mir und mit meinen Mitmenschen.
o Unabhängigkeit – selbstbestimmtes Leben – Glauben
o Innehalten mit der Fragestellung: Wofür frei? Wovon frei?
o Selbstbestimmtes Leben.

Was spricht dir aus der Seele?
o Freiraum entsteht, wo Menschen achtsam miteinander umgehen.
o Die menschliche Pauluskirche.

In welchem Team spielst du?
o Da, wo jeder willkommen ist.
o Im Team der Nächstenliebe und Toleranz im Geist Gottes.

Welche Nachricht fordert dich heraus?
o Die Nachricht über Kriegsausbruch, Vertreibung und Fremdenfeindlichkeit.

Stimmen auf dem Herdecker Wochenmarkt

In welchem Team spielst du?

Im christlichen Sinne fair miteinander umgehen, das ist mir wichtig. Darum habe ich mich 80 Jahre lang bemüht. Eine Meinung haben und trotzdem andere gelten lassen.

 

Was bringt Geschmack in dein Leben?

Essen, Kaffeeklatsch und Beisammensein mit Freunden + Tochter. Das Gefühl, helfen zu können. Lange Spaziergänge, Konzerte - und so tolle Pfarrer(innen), wie wir sie jetzt haben - ihre Zugewandtheit. (Regina Egeter)

Die Zukunft der christlichen Kirche sollte ökumenisch sein!


Kannst du sein, wie du bist?

In der offenen Jugendarbeit der Gemeinde habe ich gute soziale Arbeit erlebt. Ein wichtiger Faktor!

Mein Mann ist Nordafrikaner und Moslem. Die Anfeindungen sind in letzter Zeit mehr geworden.


Wo mischst du dich ein?

Ein feste Burg ist unser Gott (Besonders in Gemeinschaft). (J. Micklisch)


Welchen Platz hat Gott in deinem Leben?

Mit Gott kann ich über alles reden (Gut und Schlecht).


Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?

Kirche hat schöne Worte, die bereichernd sind. Deshalb betätige ich mich als Mutter im Kindergottesdienst. Pastoren müssen das vorleben!

Kirche muss im Ort sein!

Konfirmandinnen und Konfirmanden ev.-luth. Friedenskirchengemeinde Hagen-Halden

Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?

Jeder sollte im Gottesdienst aktiv sein.

Der Gottesdienst sollte auch aktuelle Themen behandeln und besprechen.

Gottesdienst sollte anschaulich sein und die Geschichten nicht so lang.

Für mich muss der Gottesdienst interessant sein. Es sollen interessante Themen sein, die viele Leute interessieren. (Lavina B.)

Es sollte für jedes Alter etwas Interessantes dabei sein. Die Predigt darf auch nicht zu lang sein.

Der Gottesdienst sollte anschaulich sein und nicht so lang.

Er sollte moderner sein, z.B. neue Lieder.

Er muss weniger Lieder enthalten.

 

In welchem Team spielst du?

Familie, Freundin und Freunde.

Für mich im Team sind die Familie und Freunde.

Familie & Freunde.

Familie und Freunde.

Zu meinem Team gehören meine Familie und Freunde.

In meinem Team spielen meine Famili eund meine (besten) Freunde.

Meine Familie, gute Freunde und andere Bekannte.

 

 

 

 

Ev.-luth. Friedenskirchengemeinde Halden, Gottesdienst: "Welchen Platz hat Gott in deinem Leben?"

Welchen Platz hat Gott in deinem Leben ?

Er hat einen der vorderen Plätze, doch es ist sicherlich nicht der Spitzenplatz. Aber auf's Podium schafft er es doch! (Dirk Bl.)

Ich könnte ohne Gott nicht leben.

Er gibt mir die Kraft, mein Leben alleine weiter zu führen und nicht den Mut vor morgen zu verlieren.

Seine Liebe in meinem Herzen, zu mir begleitet mich in meinem Leben.

Bei all meinem Tun, Handeln 6 Lieben, ist Gott mal mehr oder weniger in & mit mir. Er begleitet mein Leben! (Baukirchmeister Reinhold Knipps)

Mir öffnet mein Glaube - Gott - den Blick für das Schöne in unserer Welt. Ich bin dankbar für viel Gutes, das mir widerfahren ist und kann - hoffentlich - Schweres annehmen. Menschen und alle Lebewesen kann ich als Gottes Geschöpfe sehen und akzeptieren.

Gott zeigt mir meinen Weg.

Gott ist mein Begleiter, mein Wegweiser, mein Ratgeber, mein Tröster, mein Freund. Er hört mir zu, liebt mich in jeder Situation und zeigt mir meinen Weg. Ich muss nur zuhören und auf ihn vertrauen!! (Roswitha Rosebrack).

Zunehmend mit meinem Alter. Jetzt 75 J. Aber nie ganz ohne Platz in meinem Leben. Hineingelegt von meiner Oma. (Käthe Masur)

Ich glaube, er ist immer da - nur ich höre nicht immer hin! (Hausvater Dieter)

Gott ist mir in Jesus persönlich begegnet. Seitdem ist er der Anker im Fluss meines Lebens!

Ich habe in mir eine Herzenskammer, die nur Gott und mir gehört, da ist mein Glaube, meine Liebe und Geborgenheit. Mit Gott beginne ich in der Früh den Tag und lege ihn abends dankbar in seine Hände.

Je, je, Gott hat den ersten Platz in meinem Leben, mit ihm kann ich mein Leben auf der Erde bereichern.

Gott; der Glaube, macht mich unvoreingenommener + reflektierter.

Gott ist eigentlich immer da. In schlechten Zeiten habe ich gezweifelt, ob Gott für mich da ist...dann habe ich durch ihn Halt gefunden. "Gott ist immer und überall da".

Er ist "Ich bin da", d.h. er führt mich (behutsam, so wie ich es vertragen kann) in miene Dunkelheiten und er führt mich heraus! Dessen bin ich sicher, so erlebe ich es. (Isolde)

Ich weiß, dass Gott mich liebt trotz meiner Fehler. Das möchte ich weitergeben.

Gott zeigt sich in der Familie jeden Tag. Denn es ist der Ort, an dem aus Liebe Leben wird. (Stephan)

Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu!

Gott gibt mir Hoffnung, Kraft und Zuversicht in allen Situationen meines Lebens. Er hilft mir, Dinge und Menschen anzunehmen, die nicht nach meinen Vorstellungen sind. Ich hoffe, dass ich dieses weitergeben kann.

Gleichberechtigt steht Gott und meine Familie an erster Stelle.

Gott ist immer neben mir und wenn es mir nicht gut geht, trägt er mich.

 

 

 

 

 

Ev.-luth. Friedenskirchengemeinde Halden

Was macht dich frei?

Singen! Ich wünsche mir wieder eine Chorleitung für unsere Friedensstimmen! Zusammen zu singen....verbindet so viele!

 

Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?

Der Gottesdienst muss für mich voller Musik sein. Denn mit Musik verstehen alle Gottes Wort!

Lebendig, nicht in erstarrten Formen; mit Begegnungen mit anderen; gemeinsam fühlen & beten; in einer Sprache, die wir sprechen.

Ökumenisch!


Was bringt Geschmack in dein Leben?

Den Glauben - die gute Botschaft - durch Handeln zu leben. (Matilda)

Begegnungen mit vielen anderen; sich einlassen auf andere; mit anderen fühlen / leiden / Freude & Spaß haben.

 

Welche Nachricht fordert dich heraus?

"Nachricht Freundin": "Ich muss dir was sagen..."

 

Kannst du sein, wie du bist?

Toleranz ist der Zuckerguss des Lebens.

 

Wo mischt du dich ein?

Überall einmischen, mitmischen, aufmischen & durchmischen (Tina J.)

 

In welchem Team spielst du?

Ev. Kirchengemeinde Halden - ein großartiges Team.

Team Jesus!

 

 

 

 

 

 

 

Was spricht dir aus der Seele?

Singen mit Freundinnen

Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?

Er muss nur stattfinden - so einfach ist das! (D. Blankenagel)

Welche Nachricht fordert dich heraus?

Nachrichten über Ungerechtigkeit regen mich auf und ich versuche so oft wie möglich, etwas dagegen zu tun.

In welchem Team spielst du?

In Gottes KU-Liga   (D. Blankenagel)

 

Was macht dich frei?

In fröhlicher Runde mit Freunden zusammenzusein.

Wie gleichberechtigt bist du?

So wie Martin Luther damals setze ich mich ein dafür, dass Angebote, die unsere Kirche macht, möglichst viele Menschen erreichen und niemanden ausschließen. Ich halte es für undenkbar, dass wir Veranstaltungsformate planen, die Menschen ausschließen aufgrund ihres Geschlechts, Alters, religiöser Orientierung und anderem. Kirche und Glaube ist für alle da. Deshalb stelle ich die Frage: Warum ein Frauenmahl zum Reformationsjubiläum, zu dem Männer nicht willkommen sind? Ich fühle mich an dieser Stelle nicht gleichberechtigt! (Hans-Peter Naumann)

"Gottesdienst zum Sattwerden" - Ev. Kirchengemeinde Ende

"Kannst du sein, wie du bist?"

Wenn ich nicht sein kann, wie ich bin, dann bin ich verloren!

Kannst du dich akzeptieren? Kannst du verstehen, wer du bist und vor allem, warum du bist? Was ist Dein Sinn des Lebens? Was macht Dich glücklich? Diesen Fragen wird keine Antwort gerecht. Das Einzige, was Du tun kannst, ist, in den Spiegel zu schauen und zu denken:"Du bist DU.Und Du bist gut!" Denn Gott hat Dich geschaffen, wie Du bist. Begegne ausgeglichen der Welt und Du wirst noch mehr Wunder erkennen.

Ja, ich darf sein, wie ich bin, aber ich schaffe es nicht immer! Zu sehr versuche ich, allen Pflichten und Ansprüchen gerecht zu werden.

"Say as you think - and speak it from your soul!"

 

"Was spricht dir aus der Seele?"

Johannispassion, Symphonien, ein Love Song, Bach wohltemperiert, ein gutes Buch, ein Gebet

Glück, Frieden, Freude, Wut, Mitgefühl, Traurigkeit

Meine Tochter, wenn sie lacht!

Die Musik

 

"Wo mischt du dich ein?"

Ich mische mich ein. In der internen Schulpolitik. In der Gemeinde. In meinem eigenen Leben.

Warum mischst Du Dich ein? - Essen. Welt. Gemeinde. Gemeinschaft. Leben.  Liebe. Arbeit. Politik. Kirche. Schule.

Immer, wenn ich meine, jemand wird ungerecht behandelt.

 

"Welche Nachricht fordert dich heraus?"

Wenn mir als Mädchen gesagt wird, dass ich etwas nicht schaffen kann, weil ich ein Mädchen bin. Wenn ich höre, dass Schulkinder ihre Eltern pflegen müssen + und sie keine oder nur wenig Unterstützung finden, so dass sie nicht mehr Kind sein können. Wenn ich mitbekomme, dass Eltern ihre Kinder misshandeln.

Der zunehmende Nationalismus. Europäische Union ist einer gute Sache. Bin überzeugte Europäerin.

 

"Welchen Platz hat Gott in deinem Leben?"

Gott? Keinen. Aber die Menschlichkeit, die Jesus gelehrt hat, hoffentlich viel!

Einen sehr großen. Er begleitet mich auf allen Wegen!

Gott steht für mich nicht an erster Stelle, aber in gewissen Situationen brauche ich ihn!!

 

"Was macht dich frei?"

Es macht mich frei, dass ich sagen kann, was ich möchte und tun, was ich möchte, und essen, was ich möchte, und beten, was ich möchte, und meinem Gott danken kann "dafür".

Anderen Menschen helfen.

Zum Beispiel: wenn ich mich geliebt fühle, wenn ich fühle, dass es einen Sinn hat, dass ich da bin und zun kann, was ich tue, wenn ich liebe, wenn ich Musik erlebe oder selbst musiziere.

Zu glauben, was ich möchte.

Musizieren, Meditieren, Freunde, allein sein, ich sein, RAMMSTEIN, Sonnenauf- und untergänge, das Meer, der Berggipgel, der Sturm,. Alles Kleine wird zu einem Großen und Ganzen, drum würde ich mein Leben tanzen. Unter vielen und doch allein. Wie schon ist es, ich und frei zu sein.

 

"In welchem Team spielst du?"

Familien-Team, Gemeinde-Team, Nachbarschafts-Team. Ich bin dankbar für die vielen lieben Menschen, denen ich mich verbunden fühle und die mich annehmen.

Im Team der Liebe, des Friedens, der Freude. Es sind viele Teams...:-)

Mein wichtigstes Team ist meine Familie, in der wir füreinander einstehen und sich unsere unterschiedlichen Eigenschaften in einem Ganzen ergänzen.

1. Konfi-Team 2017, 2. Konfi-Team 2018, 3. Team Gesundheitsservice Barmenia Krankenversicherungs a.G.


"Wie muss Gottesdienst sein, damit du kommst?"

 H-A-M (Doppel) E-R. HAMMER YEAH! #dasistderhammer

Der Gottesdienst muss mich berühren!

Der Gottesdienst sollte Fröhlichkeit, Wohlgefühl und Harmonie vermitteln.

Die Übertragung der biblischen Texte in die heutige Realität muss gelingen, ohne den erhobenen Zeigefinger, ohne besserwisserische Arroganz; die Liebe Gottes muss spürbar werden.

 

"Wie gleichberechtigt bist du?"

Inklusion? Integration? Ein weiter Weg!


"Was bringt Geschmack in dein Leben?"

 Die Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern und Kulturen, der Sprachunterricht für Geflüchtete bringt Geschmack in mein Leben.

Das gute Miteinander. Das Gesellige. Das Trommeln. Das Tanzen. Die Kommunikation.

Meine Familie, vor allem mein Enkelkind.

Das große Dennoch + Trotzdem! Trotz allem Käse, Baguette und einen Rotwein! Leben gegen ....auf Hoffnung hin!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frauenabendkreis Vorhalle

Was macht dich frei?
Gottes Liebe und dass er mich annimmt, wie ich bin, dass er in allem bei mir ist, macht mich frei. Daraus resultiert alles andere. Auch die Antworten auf die anderen Fragen.

Dienstag Abend singen im kleinen Chörchen; auch Gartenarbeit macht mich frei.

Mit Nachbarn mich austauschen. Wenn ich im See schwimmen kann. Das macht mich frei.

Wie muss Gottesdienst sein, dass du kommst?
Kurz mit Inhalt, keine Nebenmätzchen (Essen, Gerüche, Getobe)

Eine gute Predigt, die ich auch verstehe und die mich anspricht.

Die Musik muss mich ansprechen, die Predigt sollte mir Impulse für meinen Alltag geben. Es darf auch mal eine andere Form sein, z.B. Taizé. Oder auch mal eine Predigt in anderer Form!

Was spricht dir aus der Seele
Dass Gott mich liebt und immer für mich da ist.

(ohne Name)

Jemanden zu haben, der immer für mich da ist. Sich geboren fühlen. Jemanden zu haben, der einen liebt.

Was bringt Geschmack in dein Leben?

Meine Freunde

und meine Familie

und ein Pfund Mayo

 

Meine Freude,

Maggi

und Sucuk komplett

Was macht dich frei?

 

Träumen, wie ich will, Leben, wie ich will, Lieben, wen ich will….einfach ich sein.

Das macht mich Frei!                                                                                                   (Sophie S., 16 J.)

 

Ich fühle mich frei, wenn ich Klavier spiele                                                        (ohne Namen)

Zu sein, wer ich bin, ist das, was mich frei macht. Meine Gedanken zu haben; zu lieben, wen ich liebe; die Lebenseinstellung zu haben, die ich habe. Die Menschen, die mich akzeptieren & lieben, wie ich bin, machen mich frei.

 

Lesen

Man vergisst alle Probleme und löst sich vollständig von der Welt!

Freie Fantasie, ohne Grenzen und Mauern, denn so sollte unsere Welt eigentlich sein!            

(Miriam G, 16 J.)

 

Ich selbst sein                                                                                                                                (Celina G.)

 

Das Gefühl zu haben unabhängig zu sein.                                                                          (Lena Christin N.)

 

Die Person sein zu dürfen, die ich wirklich bin.

Leute, die mich so akzeptieren, wie ich bin.

Träume leben zu dürfen!

Das macht mich frei.                                                                                                                    (Jacqueline )

 

Der Glaube, an den Glauben des Glaubens.                                                                     (O.P.)

 

Ich selbst sein und meinen eigenen Weg gehen.                                                           (Lara B.)

Kannst du sein, wie du bist?

 

Ich kann sein, wie ich bin, sein, wie ich will.

Ich werde akzeptiert & akzeptiere andere. Mensch ist Mensch!                                            (Sophie S.)

 

 

Hallo, hallo;

In der heutigen Gesellschaft wird man schnell zum Außenseiter, wenn man „anders“ ist. Von daher finde ich es schwer komplett man selbst zu sein. Aber Teile von der eigenen Persönlichkeit werden immer da sein.

Also zur Hälfte Ja, zur Hälfte Nein.                                                                                        (ohne Namen)

 

 

Ja!

Ich finde schon, dass man so sein kann, wie man ist und es auch sein sollte! Es ist ja nicht gewollt, dass alle gleich sind, also sollte man schon so ein, wie man ist und auch mal sich von der Menge abheben. Denn jeder hat seinen eigenen Stil und Charakter.                                         (Marie)

 

Ja!

Jeder sollte so sein dürfen, wie er möchte!

Keiner sollte sich verstellen müssen.                                                                                   (Lena B.)

 

Was versteht der Mensch unter „SEIN WIE MAN IST“?

Ich vertrete die Auffassung, dass jeder Mensch verschiedene Persönlichkeiten im Laufe seines Lebens vertritt.

Daraus kommt der Mensch hervor und wird nachhaltig geprägt.

Also lebt man quasi, um sich diese Frage beantworten zu können.                        (Hendrik D., 16 J.)

 

 

Wie gleichberechtigt bist du?

Ich denke hier in Deutschland sind heutzutage alle gleichberechtigt. Egal welches Geschlecht, welche Religion, welche Abstammung für uns ist Gleichberechtigung normal. Allerdings gibt es auch viele Länder, wo es keine Gleichberechtigung gibt. Demnach sollten wir Gleichberechtigung nicht selbstverständlich sehen! Sondern als was Besonderes!                                                                 (Lena G.)

 

Ich habe die gleichen Rechte wie meine Familie und auch bei Freunden oder Fremden. Jedoch muss man auch über den Tellerrand schauen und erkennen, dass andere nicht mit jedem gleichgestellt sind.                                                                                                                                                  (Miriam G., 16 J.)

 

Eigentlich soll das Gesetz dafür sorgen. Dass alle die gleichen Rechte haben.

Dem ist nicht so.

Ein Mensch sollte während der Zeit auf Erden selbst der Bestimmer  über dessen Ego sein.

Dieses Recht wird uns teilweise durch Gesetze genommen.                                    (Hendrik, 16 J.)

Margrit P.

Wir müssen mehr und in Gemeinschaft! beten.
Vor allem um Frieden in Syrien!!!
Nur Gott kann da helfen.

(Ohne Namen)

Das war Freude pur! Das war absoluter Wahnsinn! Voller Freude sind wir letzte Woche zum Flughafen Düsseldorf gefahren und haben nach 20 Monaten eine syrische Flüchtlingsfamilie zusammen geführt. Vater, Mutter und 3 Kinder (3,6 und 9 Jahre). Ein unglaublich herzlicher Empfang und diese Freudentränen machen mich dankbar!!! Der Vater hat die letzten 2 Jahre unglaublich gekämpft! Er ist gelaufen, geschwommen, geflogen, war krank und erschöpft und hat dennoch NIE die Hoffnung und den Glauben verloren. Er war so tapfer und ist für uns ein wahrer Freund der Familie geworden! Das macht mich frei!

TCH

Jede Epoche hat ihre Sprache für die Verkündigung des Evangeliums gesucht und gefunden. In der Reformation wurde es das gedruckte Wort und die Verbreitung in Büchern.
Unsere Zeit sucht noch ihre Sprache für das Evangelium. Wir brauchen eine Reformation des Glaubens in die neuen Sprachen der Bilder und die Zeichensprache des Internetzeitalters..
Ich erlebe uns da hilf- und sprachlos!

Wie gut: Dann hoffen wir nicht mehr allein auf uns! Dann kann Gottes Geist unserer Schwacheit aufhelfen.
500 Jahre nach der Reformatiin muss man sich klarmachen: Ohne Schmerz und Auseinandersetzung ist auch diese Wandlung nicht zu haben!

Y. + I. Isemann

1. Johannes 4/ 16

Wir haben jedenfalls erkannt, dass Gott uns liebt; und wir glauben an seine Liebe. Gott ist Liebe und wer in der Liebe lebt, der lebt in Gott und Gott lebt in ihm.

Im stressigem Alltag mit vielen Entscheidungen ist es ein unglaublich schönes Gefühl auf Gott vertrauen zu dürfen.

Sarah M.

Frauen in der Kirche sind immer noch viel zu wenig in Führungsebenen präsent. Das muss sich ebenso wie in der Diakonie ändern. Eine Übergangsquote wäre hilfreich, die den Einstieg für Frauen ebnet, auch in Teilzeit und mit Familie im Rücken. Kirche sollte hier ein Vorbild sein für Wirtschaft und Politik.

Christine Kress

Wie gleichberechtigt bist du? - Wie schön, wenn Mütter und Väter! Elternzeit nehmen.

Marina Knipp

Mit ganzem Herzen und Geist bin ich Baptist ! - Das ist mein Glaube, mein Leben und meine Zuversicht - Jesus trägt mich, ist nah und bester Ratgeber und Beschützer - ich bin sehr dankbar, dass ich diese Freiheit/ Schutz er(leben) darf !!! :-)

Hans-Peter Naumann

Das Evanglium von der Liebe Gottes gehört nicht der Kirche. Es gehört den Menschen. Und zwar allen, Getauften und Nichtgetauften. Es gehört gehört! Aufgabe der Kirche ist es, verständlich das Evangelium in Wort und Tat zu verkündigen, so dass es jeder und jede verstehen kann. Da hapert es heute am meisten. Das müssen wir neu lernen. Neu erfinden müssen wir das Evangelium nicht, nur besser vermitteln.

Eva Frigge

1) Kirchen sind Gemeinschaften von Suchenden. Wie wir suchen, das liegt in unserer kulturellen Geschichte begründet. Wer weiß schon, wer und wie Gott ist. Alle unsere Wege sind nur Annäherungen.
2) Der Zweck heiligt die Mittel nicht, sondern die Mittel müssen den Zweck heiligen.

Petra G.

Was macht mich frei?
Bei Gott darf ich sein wie ich bin, mit allen Fehlern und Schwächen, mit meinen Stärken und Fähigkeiten. Er braucht mich:
In der Kirche,im Alltag und überall,wo ich gefragt bin! Für eine lebenswerte Welt!

Hartmut Klar

Freiheit ist das, was die Menschlichkeit und Ebenbildlichkeit Gottes des Menschen ausmacht.
Unfreie Menschen sind wie Marionetten.
Drum, wer sich selbst oder andere unfrei macht, stellt sich gegen Gottes Schöpfungsordnung.

Freiheit ist aber immer auch die Freiheit des anderen und damit untrennbar verbunden mit der Verantwortung gegenüber Gott und den Menschen.

Kristina Hußmann

Nicht nur die Kirche muss die frohe Botschaft in die Gegenwart transportieren. Auch die Medien sind in der Verantwortung, gute Nachrichten zur vermitteln!

Frauke Hayungs

Mich macht Glauben frei.
Vertrauen, dass ich nicht alleine alles wuppen muss.
Dass Gott mich lieb hat - egal was.
Dass das Leben und Gott bunt sind und nicht schwarz weiß.
Dass ich, auch wenn ich sterbe, nicht aus Gottes Hand falle.
Und dass Menschenfreundlichkeit und Gerechtigkeit möglich sind.
Darum engagiere ich mich in der Flüchtlingsarbeit und feiere gerne Gottesdienste und andere Feste.

Johannes Röskamp

1. Gott lässt sich von jedem finden, manchmal sogar von denen, die ihn nicht gesucht haben. (Jeremia 29,13-14)

2. Die evanglische Kirche und besonders ihre theologischen Repräsentanten stehen dieser Suchbewegung viel zu oft im Weg, weil sie verlernt haben, von der Schuld aller Menschen, der Heilsbedeutung des Todes Jesu und der Notwendigkeit der Buße und Bekehrung zu predigen.

3. Jesus Christus wird wieder kommen und dann die Pfarrerinnen und Pfarrer, die den Menschen das volle Evangelium von Tod und Sünde, Schuld und Vergebung, Erlösung und Verderben schuldig bleiben, zur Rechenschaft ziehen. (Jeremia 23,1 und 1. Petrus 5,1-4)

4. Gott selbst wird auch ohne die Kirche zu seinem Ziel mit den Menschen kommen. (Jesaja 55,11)

5. Will die evangelische Kirche Segen erfahren und "wachsen gegen den Trend", muss sie zurück finden zum Kern ihres Wesens, wie Luther ihn gepredigt hat: Allein die Gnade. Allein der Glaube. Allein die Heilige Schrift. Christus allein.

Jenny S

Im Zentrum von allem steht ein Kreuz, das mich daran erinnert, dass Jesus Christus uns alle frei gemacht hat. Frei von jeden Zwang, frei in der Entscheidung sein Leben jeden Tag neu zu gestalten und dabei nicht allein zu sein. Diese Sicherheit nicht allein zu sein ist meine Hoffnung...

Hanchrist

Gottes wunderbare Wege führen auch und gerade zu Gottesbegegnungen außerhalb der Kirche; Pfarrerinnen und Pfarrer werden das - so Gott will - kaum verhindern.

Simone Roland-Meier

Ein Leben ohne diesen einen Jesus kann ich mir nicht mehr vorstellen und doch ist mein Alltag so oft von Menschen geprägt, die ohne Glauben leben. Man lebt in zwei Welten.

Jürgen Schäfer

Wo mischen wir uns ein? Ich mische mich in der Flüchtlingsfrage ein, weil mein Verständnis des Glaubens an Jesus Christus mich dazu herausfordert, Menschen bei der Beheimatung hier zu unterstützen. Dabei erlebe ich: Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturkreisen sind in der Regel bereichernd.

Christine Kress

Mein Team sind vor allem meine Familie und meine Freunde, aber Gemeinde gehört auch unbedingt dazu.

Ingo G.

Die Menschen sind auf der Suche nach Orientierung, Spiritualität..... . Allerdings suchen sie die Antworten nicht mehr in der Kirche.

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